KI und Robotik in der Pflege: Humanisierung oder Entmenschlichung?

Podiumsdiskussion in Kooperation mit dem GesundheitsCampus Osnabrück mit Prof. Dr. Dr. Sigrid Graumann (Mitglied des Deutschen Ethikrates), Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler (Pflegewissenschaftler am Institut für Gesundheitsforschung
und Bildung der Universität Osnabrück), Sven Schumacher (Vorsitzender des Niedersächsischen Evangelischen Verbands für Altenhilfe und Pflege) und Prof. Dr. Ipke Wachsmuth (Forscher auf den Gebieten der Künstlichen Intelligenz und der
Kognitionswissenschaft am Bielefelder Center for Cognitive Interaction Technology)

Antisemitismus – lässt er sich verhindern?

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Julia Bernstein (Soziologin, Frankfurt University of Applied Sciences) und Dr. Franz Rainer Enste (Niedersächsischer Landesbeauftragter gegen Antisemitismus und für den Schutz jüdischen Lebens)

Die deutsch-französische Beziehung und die Zukunft Europas

Podiumsdiskussion anlässlich der wissenschaftlichen Tagung „Frankreich in Osnabrück. Eine Region in napoleonischer Zeit“ des Interdisziplinären Institus für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN) und des Landschaftsverbands Osnabrücker Land mit Christophe Béchu (Oberbürgermeister der Osnabrücker Partnerstadt Angers und ehemaliger Europaabgeordneter) und Dr. Claire Demesmay (Forscherin im Centre Marc Bloch und Leiterin des Referats für interkulturelle Aus- und Weiterbildung des Deutsch-Französischen Jugendwerks in Berlin)

Das wird man ja noch sagen dürfen – Rechtsextremismus und Rechtspopulismus in der Gesellschaft

© Osnabrücker Friedensgespräche | Uwe Lewandowski

Podiumsdiskussion mit Dr. Floris Biskamp (Politikwissenschaftler und Soziologe, Koordinator des Promotionskollegs Rechtspopulistische Sozialpolitik und exkludierende Solidarität an der Universität Tübingen), Prof. Dr. Beate Küpper (Professorin für Soziale Arbeit in Gruppen und Konfliktsituationen an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach), Martín Steinhagen (Freier Journalist und Autor des Buchs »Rechter Terror. Der Mord an Walter Lübcke und die Strategie der Gewalt«)

Europa nach dem BREXIT

© Osnabrücker Friedensgespräche | Uwe Lewandowski

Der damalige britische Premierminister David Cameron gab den Bürgerinnen und Bürgern des Vereinigten Königreichs im Jahre 2016 die Möglichkeit, in einem Referendum über den Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union abzustimmen. Das Ergebnis dieser „Brexit“-Volksbefragung war recht knapp ausgefallen: 52% der Wählerinnen und Wähler stimmte für den Austritt aus der EU, 48 % für den Verbleib. Schottland und Nordirland stimmten mehrheitlich gegen einen Austritt. Welche Konsequenzen ergeben sich aus dieser Mehrheitsentscheidung sowohl für die EU als auch für das UK?

Zeitenwende – Sonderfriedensgespräch zum Krieg in der Ukraine

© Osnabrücker Friedensgespräche | Uwe Lewandowski

assungslosigkeit und Entsetzen bestimmen seit dem 24. Februar unser Leben – der Krieg in der Ukraine erschüttert die Welt. Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands, den wir gerade erleben, bedeutet eine Zeitenwende, die bislang unvorstellbar schien. Um die Lage in der Ukraine wissenschaftlich einzuordnen und die Geschehnisse und Folgen zu beleuchten, fand ein Sonderfriedensgespräch zum Krieg in der Ukraine als Livestream statt.

Heimat – konservativ, progressiv, traditionell?

Anlässlich des 300. Geburtstages von Justus Möser

© Osnabrücker Friedensgespräche | Uwe Lewandowski

© Osnabrücker Friedensgespräche | Uwe Lewandowski

Heimat ist strittig. Die einen verknüpfen mit Heimat ein Gefühl des Wohlbefindens mit Freundinnen, Freunden, Bekannten, Verwandten, Nachbarinnen, Nachbarn und guten Arbeits-verhältnissen – unabhängig von ihrem Geburtsort. „Ubi bene, ibi patria“ (wo es schön ist, da ist Heimat), meinte schon Cicero im Alten Rom. Die anderen binden Heimat und Heimatgefühle an den Ort, an dem sie groß geworden sind und Verlässlichkeit und Vertrauen aufgebaut haben.

Brennglas Corona

Verschärft die Covid-19-Pandemie die soziale Ungerechtigkeit in Deutschland?

© Osnabrücker Friedensgespräche | Uwe Lewandowski

Corona – das bedeutet für die einen Homeoffice, für andere Kurzarbeit und für manche den Verlust des Arbeitsplatzes! Betriebe, Verwaltungen, Hochschulen und Universitäten haben ihre über Jahre aufgebauten Kompetenzen der Digitalisierung nutzen und weiterentwickeln können, andere Branchen sind vollständig zum Erliegen gekommen, besonders in der Gastronomie und Hotellerie.
Wirkt die Corona-Pandemie wie ein Brennglas, das soziale Ungerechtigkeiten sichtbar macht, verstärkt und vertieft?