Europa nach dem BREXIT

Podiumsdiskussion mit Annette Dittert (Auslandskorrespondentin und Filmemacherin, ARD), Prof. Anthony Glees (Zeithistoriker und Politologe, University of Buckingham) und David McAllister (Leiter des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten und Abgeordneter der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament)

Heimat – konservativ, progressiv, traditionell?

Anlässlich des 300. Geburtstages von Justus Möser

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Holger Böning (Medienhistoriker, Universität Bremen), Joachim Herrmann (Bayerischer Staatsminister des Innern), Filiz Polat (Bundestagsabgeordnete Bündnis 90/Die Grünen) und
Verena Schmitt-Roschmann (Korrespondentin, Autorin, Kolumnistin und Büroleiterin der Deutschen Presseagentur in Brüssel)

Brennglas Corona

Verschärft die Covid-19-Pandemie die soziale Ungerechtigkeit in Deutschland?

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Christoph Butterwegge (Armutsforscher, Universität zu Köln), Prof. Dr. Hajo Holst (Wirtschafts-, Organisations- und Arbeitssoziologe, Universität Osnabrück), Prof. Dr. Bettina Kohlrausch (Institutsleiterin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Instituts, Düsseldorf), Peter Kossen (Pfarrer, Pfarrgemeinde Seliger Niels Stensen, Lengerich) und Boris Pistorius (Minister für Inneres und Sport des Landes Niedersachsen)

Zwischen den Welten – Klima und Wirtschaft im Widerstreit

© Osnabrücker Friedensgespräche | Uwe Lewandowski

Angesichts der großen Herausforderungen, die die Corona-Pandemie mit sich bringt, ist der Klimawandel als zentrale Bedrohung in den vergangenen Monaten in den Hintergrund getreten. Mit dem jüngsten Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das den Gesetzgeber zur Nachbesserung des Klimaschutzgesetzes verpflichtet, ist das Thema wieder verstärkt in den Fokus gerückt und wird auch die kommende Bundestagswahl entscheidend prägen. Während Umweltschutzverbände und insbesondere die junge Generation Hoffnung schöpfen, stößt das neue Klimaschutzgesetz zunehmend auf Kritik aus der Wirtschaft.

Vergangenheit – Erinnerung – Geschichte

Gewaltorte der NS-Zeit im historischen Denken europäischer Gesellschaften

© Osnabrücker Friedensgespräche | Uwe Lewandowski

Wie wird sich Vermittlung nach dem Ende der Zeitzeugenschaft gestalten? Wie lassen sich Interesse und Engagement der nächsten Generation(en) wecken und erhalten? Wie ist mit politischer Einflussnahme, wie mit nationalistischen oder revisionistischen Tendenzen umzugehen? Was bedeuten die Erfahrungen des »Zeitalters der Extreme« heute und in einer globalisierten Welt? Über diese und weitere Fragen zur Vergangenheit und Zukunft der Erinnerungskultur diskutierten die Gäste des Osnabrücker Friedensgesprächs.

»Oma, was ist ein Schneemann?«

Diskussion zum Thema Klimagerechtigkeit

die Podiumsteilnehmenden im Gespräch

© Osnabrücker Friedensgespräche | Uwe Lewandowski

Die Debatte um das Klima, Umweltzerstörung und Ressourcenverbrauch birgt vielfältige Konflikte; zwischen dem globalen Norden und Süden, zwischen gesellschaftlichen Schichten und insbesondere zwischen den Generationen. Weshalb scheitert die Umsetzung der Ziele des Pariser Abkommens und wie real ist die Gefahr, dass zukünftige Generationen negativ betroffen sind, wenn wir den Klimawandel nicht eindämmen?

Integration in der Stadt

Wie kann sie gelingen?

Gruppenfoto vor dem Rathaus

© Osnabrücker Friedensgespräche | Uwe Lewandowski

Integration – geflüchtete Menschen aufzunehmen verlangt zunächst die Sicherstellung der elementaren Bedürfnisse nach menschenwürdiger Unterbringung, Nahrung und Kleidung. Was mit dem »Wir schaffen das!« der Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 begonnen hat, fordert jetzt den langen Atem, diejenigen, die auf lange Sicht oder dauerhaft in Deutschland bleiben, zu integrieren.