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Gemeinsam für den Frieden

In Kürze erscheint das neue Veranstaltungsprogramm

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Rückblick: Veranstaltungen 2023 – 375 Jahre Westfälischer Friede

  • 26. Januar, 2023Sonderfriedensgespräch zur Situation im Iran „Jin, Jiyan, Azadî” – Frau, Leben, Freiheit: Dieser Ruf ist zum Leitmotiv der Proteste im Iran geworden, die nach dem gewaltsamen Tod Jina Mahsa Aminis am 16. September 2022 aufflammten. Unter Lebensgefahr demonstrieren seitdem in allen Landesteilen vor allem Frauen gegen staatliche Gewalt und fordern Selbstbestimmung und Freiheit. Durch das Regime werden die Proteste brutal niedergeschlagen und die Bevölkerung ist Repressionen, Gewalt und Folter ausgesetzt.
  • 4. April, 2023Erderwärmung als Konfliktursache Der Klimawandel und die mit ihm einhergehende Erderwärmung sind eine der größten Herausforderungen für die Menschheit im 21. Jahrhundert. Nicht nur für unsere Ökosysteme hat er schwerwiegende Folgen, sondern er wird zunehmend auch als Bedrohung für Sicherheit und Stabilität wahrgenommen. Insbesondere das Friedensgutachten der deutschen Friedensforschungsinstitute 2020 lenkte den Blick auf die komplexen und schwer abschätzbaren Konsequenzen für ein friedliches Zusammenleben.
  • 13. Mai, 2023Benjamin Britten War Requiem op. 66 "War Requiem" von Benjamin Britten in der Reihe musica pro pace und in Kooperation mit dem Theater Osnabrück
  • 15. Mai, 2023Benjamin Britten War Requiem op. 66 "War Requiem" von Benjamin Britten in der Reihe musica pro pace und in Kooperation mit dem Theater Osnabrück
  • 15. Juni, 2023Erinnern und Vergessen – Wege zum ewig währenden Frieden Immerwährendes Vergessen und Amnestie („oblivio perpetua et amnestia“) – diese beiden Universalformeln bildeten das Fundament des Westfälischen Friedensschlusses, der 1648 den Dreißigjährigen Krieg beendete. Angesichts der Bedeutung dieses historischen Friedens wird immer wieder die Frage nach dessen Übertragbarkeit auf heutige Konflikte aufgeworfen. Dem gegenüber steht die Kultur des Erinnerns und Gedenkens, die sich im 20. Jahrhundert etablierte.
  • 6. Juli, 2023Erziehung zur Friedfertigkeit Krieg, Flucht, Vertreibung und Gewalt sind Themen, die uns seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine noch stärker als bisher präsent sind und unsere Gesellschaft intensiv beschäftigen. Insbesondere für Kinder und Jugendliche ist die Situation belastend und die vielschichtigen Fragen zu Krieg und Frieden sind auch im Unterricht präsent.
  • 10. August, 2023Europäische Solidarität in Krisenzeiten Podiumsdiskussion mit Reiner Hoffmann (ehemaliger Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes), Andrea Nahles (Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit) und Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering (Präsident des Europäischen Parlamentes a.D.)
  • 19. September, 2023Friedenssicherung nach der Zeitenwende Vortrag von Prof. Dr. Dr. Nida-Rümelin (Philosoph und Staatsminister a.D.)
  • 3. Oktober, 2023Europa sieht Deutschland 2023 Festvortrag zum Tag der Deutschen Einheit von Tanja Maljartschuk (ukrainische Schriftstellerin und Journalistin)
  • 26. Oktober, 2023Die Zukunft Europas und die Rolle der Religionen Podiumsdiskussion mit Sonya Zayneb Ouertani (Senior Fellow bei Humanity in Actions), Christian Wulff (Bundespräsident a.D.) und Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering (Präsident des Europäischen Parlamentes a.D.)


Solidarität mit der Ukraine

Die Osnabrücker Friedensgespräche sind tief erschüttert und fassungslos angesichts des Angriffskriegs Russlands in der Ukraine. Dieser verwerfliche Verstoß gegen das Völkerrecht birgt eine Zeitenwende, die wir nicht für möglich gehalten haben. Unsere Solidarität und unser Mitgefühl gilt den Menschen in der Ukraine. Wir sind in Gedanken bei ihnen!
Um die Lage wissenschaftlich einzuordnen und die Geschehnisse und Folgen zu beleuchten, fand am 7. März 2022 um 18 Uhr ein Sonderfriedensgespräch zum Krieg in der Ukraine als Livestream statt.


Das Video zum Friedensgespräch am 26. Oktober:

Die Zukunft Europas und die Rolle der Religionen

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