Zeitenwende für die europäische Sicherheit

Podiumsdiskussion mit

© Elena Scholz

Prof. Dr. Oliver Dörr

Professor für Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht und Rechtsvergleichung, Universität Osnabrück

© privat

Rebecca Harms

Ehemalige Europaabgeordnete und Fraktionschefin der Grünen im Europaparlament

© Simone Reukauf

Prof. Dr. Ulrich Schneckener

Professor für Internationale Beziehungen & Friedens- und Konfliktforschung, Universität Osnabrück

Gesprächsleitung
Prof. Dr. Valeriya Dinger, Professorin für Makroökonomik am Institut für Empirische Wirtschaftsforschung, Universität Osnabrück


Der vielzitierte Begriff der „Zeitenwende“ sorgt seit Jahren für kontroverse Debatten – doch was genau hat sich so grundlegend verändert, dass ein „Weiter so“ nicht mehr tragfähig scheint? Stößt die EU an rechtliche und politische Grenzen, wenn es darum geht, schnell und koordiniert sicherheitspolitisch zu handeln? Wie wirken sich unterschiedliche Interessenlagen, fehlende Zuständigkeiten und eine uneinheitliche Bedrohungswahrnehmung auf die europäische Handlungsfähigkeit aus? Wie kann und sollte eine zukunftsfähige europäische Sicherheitsarchitektur aussehen? Und vor allem: Schafft Europa die Zeitenwende – oder droht ein sicherheitspolitisches Vakuum? Diese und weitere Fragen wurden im Rahmen des Friedensgesprächs diskutiert. 

3. Juni 2026, 18:30 Uhr, Aula der Universität, Neuer Graben 29/Schloss

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