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Musica pro pace
Die Reihe »musica pro pace« will Kompositionen zur Aufführung bringen, in denen das Verderben des Krieges und die Sehnsucht der Menschen nach Frieden zu einem musikalischen Ausdruck kommen.
Das Konzept hat großes Interesse von Musikliebhabern und Experten auf sich gezogen. Rundfunkanstalten im In- und Ausland haben einzelne Konzerte aufgenommen und wiederholt gesendet. Viele der Werke, nicht selten Raritäten und echte Entdeckungen, waren vorher nur selten aufgeführt worden oder gänzlich unbekannt.
Einen Schwerpunkt im Repertoire bildet das 20. Jahrhundert. Aber auch Renaissance und Barockzeitalter sind mit wichtigen Werken vertreten. Die Zuhörer können in diesen Konzerten Wege zur Musik finden, die auf eine neue Art anregen und bereichern.
Die Reihe wurde begründet, um mit den Konzerten den »Osnabrücker Friedenstag« zu begehen, mit dem alljährlich an die Verkündung des Westfälischen Friedens am 25. Oktober 1648 von der Osnabrücker Rathaustreppe erinnert wird.
Musikwissenschaftler und Komponisten erläutern einführend Entstehungszusammenhänge und Aussagegehalte.
Die Reihe ist seit ihrer Gründung Bestandteil der »Osnabrücker Friedensgespräche«. Die Programmkonzeption besorgt apl. Prof. Dr. Stefan Hanheide, Universität Osnabrück.
Musica pro pace – alle Konzerte seit 1993

2017: Friedensmusik im Reformationszeitalter 1517-1648 | 29. Oktober
2016: Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 | Mikis Theodorakis Sinfonie Nr. 1 | 7. November
2015: »1915«. Rudi Stephan: Musik für Orchester | Richard Strauss: Eine Alpensinfonie op. 64 | 7. Dezember
2014: Krzysztof Penderecki: Threnos. Den Opfern von Hiroshima [1960] | Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9 [1909] | 19./20. Oktober
2013: Ludwig van Beethoven: Egmont. Schauspielmusik zu Goethes Trauerspiel. | Richard Wagner: Ouvertüre zur Oper »Rienzi, der letzte der Tribunen« | 21. Oktober
2012: »Ihr verfluchten Kriege!« Liederabend zum Ersten Weltkrieg. Mit Werken von Debussy, Strauss, Puccini, Leoncavallo, Pfitzner, Hindemith, Ives, Lehár, Fauré, Webern, Eisler u.a. | 25. Oktober
2012: »Für unsere und eure Freiheit«. Jubiläumskonzert zum
20-jährigen Bestehen von musica pro pace | 18. und 19. November

2011: Karl Amadeus Hartmann: Symphonie Nr. 1 |
Anton Bruckner: Messe Nr. 2 e-Moll | 12. und 14. November
2010: Michael Tippett: A Child of our Time. Oratorium (1939-41)
| 4. November
2009: Mauricio Kagel: Der Tribun. Für einen politischen Redner, Marschklänge und Lautsprecher (1978/79) | 16. Juni
2008: Georg Friedrich Händel: Te Deum zur Feier des Friedens von Utrecht (1713) |
Franz Schubert: Messe in Es-Dur | 9. November
2007: Sebastien de Brossard: Canticum pro pace |
Jean-Baptiste Lully: Quare fremuerunt | 13. Oktober
2006: Joseph Haydn: Trauersinfonie,
Dmitri Schostakowitsch: Babij Jar | 30. Oktober
2005: »Erinnerung an 1945«
| 6. November
2004: »Pazifistische Botschaften«
| 8. Oktober
2003: Violetta Dinescu: Wie Tau auf den Bergen Zions
| 25. Oktober
2002: Werke von Bernd Alois Zimmermann und Dmitri Schostakowitsch | 11. November
2001: Arnold Schönberg: Ode to Napoleon |
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 6 | 29. Oktober
2000: Viktor Ullmann: Klaviersonate Nr. 7
| 24. Oktober
1999: Das »Junge Frankreich« und die Utopie des Friedens
| 24. Oktober
1998: »Friedensseufftzer und Jubelgeschrey«. Kriegsklagen und Friedensfeiermusik um 1648 | 25. Oktober
1997: Musik über Guernica und Lidice und ...
| 26. Oktober
1996: Hans Werner Henze: »Voices«
| 25. Oktober
1995: Frank Martin: In terra pax
| 29. Oktober
1994: Pazifismus und Antifaschismus in der Musik von Karl Amadeus Hartmann | 23. Oktober
1993: Das Bild des Soldaten in Gustav Mahlers Liedern
nach »Des Knaben Wunderhorn« | 24. Oktober
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Unterstützt vom Förderkreis Osnabrücker Friedensgespräche e.V